4. Nicht geeignet ist die Methode bei:

Geisteskrankheiten
Mangelzuständen
genetischen Erbleiden
bösartigen Erkrankungen
Reaktionsblockaden nach Bestrahlungen
Leberzirrhose
Schrumpfniere
Morbus Parkinson
multiple Sklerose
Blutungsübeln


Schwangerschaft ist keine Gegenanzeige für Neuraltherapie

Komplementäre Heilmethoden:

Neuraltherapie bezeichnet sich nicht als alternatives sondern eher als ergänzendes Heilverfahren und leistet seit vielen Jahren wunderbare Dienste. Je nach Erkrankung und Gesamtsituation sind ein - oder mehrmalige Behandlungen notwendig. Der Effekt ist oft verblüffend. Es ist auch möglich, im Bereich von Akupunkturpunkten zu injizieren und dadurch fließende Übergänge zwischen Neuraltherapie, Injektionsakupunktur (z. B. Mund- oder Körperpunktur) und allgemeiner Akupunktur zu schaffen und damit oft die Effektivität der Methode zu erhöhen.