4. Homöopathie in der Zahnmedizin

Eigentlich gibt es sie so nicht, denn Homöopathie ist immer eine Medizin für den gesamten Menschen und kann die „handwerkliche" zahnärztliche Tätigkeit nicht ersetzen. Doch immer dort, wo der ganze Organismus gefordert ist, wo die Zahnmedizin auch zur Gesamtmedizin wird, hat auch die Homöopathie ihren Platz.

Anwendung findet die Homöopathie z.B. bei:

der Operationsbegleittherapie
Schmerz-, Blutungs- u. Infektionsprophylaxe
Verbesserung der Heilungstendenz
Schmerzbekämpfung
Therapie von Komplikationen im Behandlungsverlauf (z.B. Kreislaufschwäche)
Linderung der Furcht vor Eingriffen
Behandlung von Entzündungen
Förderung der Regenerationsmechanismen
Therapie der Überempfindlichkeit
Behandlung z.T. auch von Zungenbrennen, trockenem Mund, Zähnepressen
Kariesprophylaxe
Beeinflussung von Komplikationen beim Zahndurchbruch
u.v.a.

Ziel sollte es also sein, alle therapeutischen Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen, sinnvoll zu kombinieren, um für den Patienten ein optimales therapeutisches Ergebnis zu erreichen.